Heinrich-Kraft-Schule

 

 

                                  Tamara Schmidt-Willenborg            

                                     (Olov- Kooerdinatorin)                                      

OloV – Optimierung lokaler Vermittlungsarbeit

"Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen in Hessen". OloV wird seit Juli 2005 aus Mitteln des Landes Hessen und des Europäischen Sozialfonds gefördert und war zunächst ein gemeinsames Projekt aller Partner des Hessischen Paktes für Ausbildung. Seit Ende 2008 wurde daraus eine landesweite Strategie.

Gemeinsames Ziel aller Paktpartner ist es, allen ausbildungswilligen und -fähigen Jugendlichen eine Chance für eine berufliche Ausbildung anzubieten. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel sind die "Qualitätsstandards zur Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit", welche OloV aus der Zusammenarbeit mit Akteuren des hessischen Ausbildungsmarktes entwickelt hat. Seit März 2008 werden nun die Standards in den hessischen Regionen erprobt und umgesetzt.

Die Qualitätsstandards sind gegliedert in die Prozesse:

• Berufsorientierung

• Ausbildungsplatz-Akquise

• Matching und Vermittlung.

 

 

  Aufgaben unserer Schulkoordinatorin "Berufsorientierung"



·      Die Schulkoordinatorin Berufsorientierung ist Ansprechpartnerin für die Schülerinnen und Schüler im Berufsorientierungsprozess. Bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben werden sie von den anderen Lehrkräften unterstützt. An allgemein bildenden Schulen sind dies vorzugsweise die Lehrkräfte, welche ab der 7. Jahrgangsstufe unterrichten.



 

·      Die Schulkoordinatorin Berufsorientierung ist Ansprechpartnerin für die externen Partner der Schule.



 

·      Die Schulkoordinatorin Berufsorientierung sammelt Informationen zur Berufsorientierung (z. B. Broschüren der Agenturen für Arbeit, der Kammern, Internet-Links zu den Agenturen für Arbeit und Kammern, zu Ausbildungsunternehmen und Praktikumsbetrieben, Informationen berufsbildender und weiterführender Schulen, Informationen zum Kriterienkatalog Ausbildungsreife) und sorgen für die Verteilung der Informationen an die Schulleitungen, an Klassenleitungen, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter/ innen und weitere Personen, die die Schülerinnen und Schüler im Berufsorientierungs-Prozess unterstützen.

 

·      Die Schulkoordinatorin Berufsorientierung trägt dafür Sorge, dass spätestens bis zum Beginn jedes Schuljahres auf den Internet-Seiten der Schule Links zu den Seiten der Kammern, der Agenturen für Arbeit und zu Ausbildungs- bzw. Praktikumsbetrieben eingerichtet werden, mit deren Hilfe sich die Schülerinnen und Schüler aktiv an der Suche nach Ausbildungs- und Praktikumsplätzen beteiligen können.



 

·      Die Schulkoordinatorin Berufsorientierung ist verantwortlich dafür, dass den Schülerinnen und Schülern Angebote der Agenturen für Arbeit und der Kammern (Einzel- und Gruppenberatung durch die Berufsberatung, Eignungstests, Medien-Selbstinformation, Informationsbroschüren, individuelle Betriebserkundungen, Seminare, Vorträge…) in geeigneter Weise bekannt gemacht werden.



 

·      Die Schulkoordinatorin Berufsorientierung sorgt gemeinsam mit den anderen Lehrkräften dafür, dass den Schülerinnen und Schülern spätestens ab Beginn der Vorabgangsklasse die Anschriften und Angebote der vermittelnden Stellen (Agentur für Arbeit, ARGE, Optierende Kommune) zugänglich gemacht werden.


 

·      Die Schulkoordinatorin Berufsorientierung plant und organisiert gemeinsam mit den anderen Lehrkräften und mit externen Partnern Berufsorientierungs-Veranstaltungen, die an der Schule stattfinden (z. B. Berufsmessen).
Die Schulkoordinatorin Berufsorientierung informiert die anderen Lehrkräfte und die Schülerinnen und Schüler über regionale Berufsorientierungs-Veranstaltungen (z. B. Ausbildungsmessen)und sorgen dafür, dass Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler an diesen Veranstaltungen teilnehmen können.


 

·      Die Schulkoordinatorin Berufsorientierung sorgt gemeinsam mit der Schulleitung dafür, dass die Schulsozialarbeiter/innen, sofern es entsprechende Stellen an der Schule gibt, in den Berufsorientierungs-Prozess einbezogen werden.



·      Organisation der betrieblichen Praxisbausteine



·      Absprache/ Zusammenarbeit mit den AL-Kollegen im Hinblick auf die Umsetzung des schulinternen Curriculums zur Berufsorientierung



·      Koordination von Maßnahmen der Berufsorientierung in den Klassen 5 bis 10

·      Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt, den Handwerks- und Industrieverbänden und anderen Schuleinrichtungen



·      Mitwirkung bei Projekten zur Lebensplanung und Berufsorientierung



·      Kontakte / Kontaktpflege zu den Betrieben in der Region



·      Weiterleiten von Informationsmaterial zur Berufswahl (Klassenleitung, Schülerinnen und Schüler)



·      Aufbau und Verwaltung einer Sammlung von Schriften zur Berufswahl



·      Aufbau und Verwaltung einer Kartei mit Betrieben, die an den Betriebspraktika teilgenommen haben


·      Info-Wand zur Berufsorientierung pflegen



·      OloV-Richtlinien erfüllen

 

 

 

 

 

 

 

Heinrich-Kraft-Schule